Terazosin ist ein Derivat von Prazosin und gehört zu den Alphablockern. Die Bioverfügbarkeit ist mit 90 % höher als die von Prazosin. Die Halbwertszeit beträgzwischen 12 und 18 Stunden. Der Abbau des Wirkstoffes erfolgt in der Leber. 90 % des Terazosins werden mit der Galle ausgeschieden.
Erstmals wurde Terazosin 1977 von der Pharmafirma Abbot unter dem Handelsnamen Hytrin patentiert. Heute sind auch Generika erhältlich.
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Inhalt
Anwendung
Terazosin wird eingesetzt, um gutartige Vergrößerungen der Prostata und dadurch verursachte Entleerungsstörungen der Harnblase zu therapieren. Als Mittel der zweiten Wahl findet der Wirkstoff auch Anwendung bei arteriellen Hypertonien (Blutdruckerhöhungen).
Wirkung
Im Gefäßsystem und im Gewebe des Urogenitaltraktes befinden sich Alpha-1-Rezeptoren. Durch Bindung von Adrenalin und Noradrenalin an die Rezeptoren kommt es zu einem Zusammenziehen der Gefäßmuskulatur und zu einer Erhöhung des Blutdruckes. In der glatten Muskulatur der Harnblase und der ableitenden Harnwege steigt die Anspannung der Muskelfasern. Terazosin blockiert die Adrenorezeptoren. Die Muskulatur der Blase und der Harnwege entspannt sich. Harn kann wieder abgesetzt werden. Da sich auch die Muskulatur der Blutgefäße entspannt, sinkt der Blutdruck.
Dosierung und Einnahme
Die Tabletten können unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Während der ersten Tage wird ein Milligramm Terazosin mit etwas Flüssigkeit vor dem Schlafengehen eingenommen. Ab dem achten Tag wird die Dosis auf zwei Milligramm täglich erhöht.
Terazosin ist auch für eine Langzeittherapie geeignet.
Ist eine höhere Dosierung als zwei Milligramm Terazosin pro Tag notwendig, kann die Dosis in Absprache mit dem behandelnden Arzt wöchentlich verdoppelt werden. Die Tageshöchstdosis von 20 Milligramm darf nicht überschritten werden.
Wurde die Einnahme von Terazosin vergessen, darf bei der nächsten Einnahmeie Dosis nicht verdoppelt werden.
Risiken
Nach der Einnahme von Terazosin kann es zu einem schnellen Abfall des Blutdrucks und Schwindelgefühlen kommen. Durch den Blutdruckabfall ist die Verkehrstüchtigkeit und die Bedienung von Maschinen eingeschränkt. In den ersten 12 Stunden sollte daher keine Teilnahme am Straßenverkehr erfolgen.
Bei gleichzeitiger Einnahme eines weiteren Hypertonikums beschleunigt sich der Herzschlag. 30 bis 90 Minuten nach der Einnahme kann Bewusstlosigkeit eintreten. Da die Blutgefäße durch Terazosin erweitert werden, können bei gleichzeitigem Lungenödem, Lungenembolie und Herzschwäche starker Schwindel und Müdigkeit auftreten. Bei bestehenden Funktionsstörungen der Leber kann Terazosin nur langsam abgebaut
werden. Durch die Kumulation der Dosis treten Erscheinungen einer Überdosierung auf.
Werden gleichzeitig nichtsteroidale Antirheumatika eingenommen, wird die Wirkung von Terazosin abgeschwächt.
Wird Terazosin während der Schwangerschaft eingenommen, kommt es zu einer Verlängerung der Schwangerschaft. Während der Geburt werden die Wehenkontraktionen gehemmt.
Da keine Daten darüber vorliegen, ob Terazosin über die Muttermilch an Säuglinge weitergegeben werden kann, sollte eine Einnahme in der Stillzeit nicht erfolgen.
Nebenwirkungen
Häufig auftretende Nebenwirkungen sind Schwindel und Bewusstlosigkeit. Durch Ödemisierungen des Gewebes treten Schmerzen in den Extremitäten und Kopfschmerzen auf. Die Einlagerung von Flüssigkeit in das Gewebe führt zu einer Gewichtszunahme. Die Herzfrequenz kann sich auf über 160 Schläge pro Minute erhöhen und wird von Atemnot und starkem Nasenbluten begleitet. Häufig treten auch Erbrechen, Übelkeit, Durchfälle oder Verstopfung auf. Die Libido ist eingeschränkt.
Selten treten infolge von Allergien Nesselausschläge auf der Haut auf. Bei Frauen in den Wechseljahren können als Folge der Einnahme von Terazosin vermehrt Harnwegsinfektionen vorkommen.
Allergische Reaktionen und eine Verminderung der Zahl der Blutplättchen traten nur bei einem von 10 000 Behandelten auf.