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- Cardura
- Combodart
- Dutasterid
- Finasterid (proscar)
- Flomaxtra XL
- Hytrin
- Proscar
- Tramsulosin
- Vesomni
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Was ist die Prostata, welche Aufgaben hat sie?
Inhalt
Welche Beschwerden treten bei einer Prostatavergrößerung auf?
Eine Prostatavergrößerung wird auch als benigne Prostatahyperplasie (BPH) bezeichnet. Im Gegensatz zu bösartigen Krebserkrankungen der Prostata, bei denen es in der Regel nicht zur Vergrößerung dieses Organs kommt, handelt es sich hierbei um eine gutartige Vergrößerung. Dennoch kann das Fortschreiten der Erkrankung mit großen gesundheitlichen Beschwerden und somit mit schwerwiegenden Komplikationen einhergehen.
Typischerweise tritt die Prostatavergrößerung ab der Lebensmitte bis ins hohe Lebensalter auf, jeder fünfte Mann zwischen 50-60 Jahren ist daran erkrankt. Jedoch bereitet nicht jede vergrößerte Prostata Beschwerden, weshalb die Erkrankung zunächst oft nicht erkannt wird oder von einer Behandlung, die sich nach der Ausprägung der Symptome richtet, vorerst abgesehen wird. Es ist dennoch wichtig zu wissen, dass das Prostataleiden unbehandelt in aller Regel fortschreitet, weshalb es dauerhafter und regelmäßiger ärztlicher Kontrollen bedarf.
Die typischen Beschwerden einer Prostatavergrößerung können einer Blasenentzündung (Cystitis) ähneln. Dazu gehören Schmerzen beim Wasserlassen und ein vermehrter Harndrang. Weitere typische Symptome sind vermehrtes nächtliches Wasserlassen (Nykturie), Entleerungsstörungen in Form eines deutlich erhöhten Blasenentleerungsdrucks mit gleichzeitig schwachem Harnstrahl und der Harnverhalt. All diese Beschwerden führen zu einer deutlichen Abnahme der Lebensqualität und werden vom Betroffenen als sehr belastend empfunden.
Während es im frühen Stadium der Prostatahyperplasie nicht zur Bildung von Restharn in der Blase kommt, kann sich dies im späten Stadium (Stadium III) zu einer ernsthaften Gesundheitsgefährdung entwickeln. Dabei staut sich Urin, der nicht ablaufen kann, über die ableitenden Harnwege schlimmstenfalls bis in die Nieren zurück. Unbehandelt kann dies zu einem Nierenversagen infolge einer Harnvergiftung (Urämie) und somit zum Tod führen.
Wie und womit wird sie medikamentös behandelt?
Die Prostatahyperplasie wird in drei Stadien eingeteilt. Stadium I und II lassen sich vorzugsweise medikamentös behandeln. Ob eine medikamentöse oder besser eine operative Therapie erfolgen sollte, entscheidet immer der behandelnde Arzt. Die medikamentöse Therapie dient der Verminderung störender Symptome und der Verlangsamung oder Verhinderung des fortschreitenden Krankheitsverlaufs.
Bei der medikamentösen Behandlung ist eine dauerhafte Medikamenteneinnahme erforderlich, da es sich bei der Prostatahyperplasie um ein chronisches Krankheitsbild handelt. Häufig greifen Betroffene zunächst zu frei verkäuflichen und nicht rezeptpflichtigen, pflanzlichen Arzneimitteln (Phytopharmaka). Sie sind häufig nebenwirkungsarm und somit allgemein gut verträglich. Obwohl die Wirksamkeit im Vergleich zu nicht-pflanzlichen Medikamenten deutlich geringer ausfällt, können sie die Probleme beim Wasserlassen lindern. Allerdings konnte dies bislang nur unzureichend durch Studien belegt werden.
Häufig in der Behandlung von Prostataleiden verwendete pflanzliche Extrakte werden gewonnen aus der Sägepalmenfrucht, dem afrikanischen Pflaumenbaum, Brennnesselwurzeln, Kürbissen und Roggenpollen. Viele dieser Extrakte enthalten den Pflanzenwirkstoff β-Sitosterin, der eine positive, aber bislang unbewiesene Wirkung in der Behandlung von Prostatabeschwerden zu haben scheint. Neben den Phytopharmaka stehen dem Patienten weitere, meist rezept- und apothekenpflichtige Medikamente zur Verfügung. Die sogenannten α1-Adrenozeptorantagonisten (α-Blocker) erreichen eine Verbesserung des Harnflusses, da sie entspannend auf die glatte Muskulatur der Prostata und der Harnröhre wirken. Auf die Vergrößerung der Prostata haben α-Blocker jedoch keine Wirkung, sie bessern lediglich die vorhandenen Symptome.
Häufig verschriebene α-Blocker sind Alfuzosin, Doxazosin, Tamsulosin und Terazosin. In der Gruppe der 5α-Reduktasehemmer finden sich die Medikamente, die durch ihre Wirkung auf das Geschlechtshormon Testosteron das fortschreitende Wachstum der Prostata hemmen können. Die Wirkstoffe Finasterid und Dutasterid finden hier ihre Anwendung. Durch ihre hormonelle Wirkung kann es allerdings zu einer verminderten Libido und Impotenz kommen.
Weiter stehen der Medizin die Muskarinrezeptorantagonisten zur Verfügung. Auch sie wirken auf die Muskulatur der Blasenwand, haben aber lediglich eine symptomlindernde Wirkung. Da sie einen Harnverhalt begünstigen, die Sturzgefahr erhöhen und zu Verwirrtheitszuständen führen können, ist ihr Einsatz allerdings umstritten. Zeigt die medikamentöse Behandlung keine Linderung der Symptome oder befindet sich die Erkrankung bereits im fortgeschrittenen Stadium III, sind zudem zahlreiche operative Maßnahmen möglich.
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