- Es gibt die legale Möglichkeit, Alkoholsucht Medikamente ohne Rezept vom Arzt online zu kaufen.
- Auf Grundlage der EU-Richtlinie Patientenmobilität kann man verschreibungspflichtige Medikamente wie Tabletten gegen Alkoholsucht per Online Rezept (Ferndiagnose) aus dem EU-Ausland bestellen.
- Hierfür füllt man einen kurzen Online-Fragebogen aus, der daraufhin von einem Arzt begutachtet wird.
- Danach wird ein Online-Rezept ausgestellt und das Medikament wird direkt an den Patienten versendet, ohne dass ein Arztbesuch notwendig wäre.
In dieser Versandapotheke aus Holland können Sie die Mittel gegen Alkoholsucht legal rezeptfrei bestellen:
Diese Medikamente gegen Alkoholsucht sind dort erhältlich:
Alkoholsucht Medikamente
In unserer Gesellschaft hat sich der Konsum alkoholischer Getränke fest etabliert. Jeder deutsche Bürger trinkt durchschnittlich 136 Liter Alkohol pro Jahr. Nicht nur bei geselligen Abenden, sondern auch in stressigen oder hektischen Alltagssituationen wird zu alkoholischen Getränken gegriffen. Übersteigt der Alkoholkonsum jedoch ein bestimmtes Maß, kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen: Die Alkoholsucht ist eine schwere seelische Krankheit und die Abhängigkeit von dieser Substanz entwickelt sich schleichend.
Wir zeigen Ihnen hier auf, was Alkoholsucht konkret ist, welche möglichen Ursachen dahinterstecken und mit welchen Medikamenten diese Erkrankung behandelt werden kann.
Alkoholsucht – was ist das eigentlich?
Hinter der Alkoholsucht oder dem sogenannten Alkoholismus steht die Abhängigkeit von diesem rauschfördernden Getränk. Charakteristisch für diese Sucht sind psychische, physische aber auch soziale Probleme. Rund 1,3 Millionen Menschen in unserem Land sind alkoholabhängig. Es gibt bestimmte vordefinierte Kriterien, anhand derer eine Diagnose gefällt werden kann. Wird eine gewisse Anzahl dieser Kriterien erfüllt, so gilt eine Person als alkoholabhängig.
Welche Symptome machen sich bemerkbar?
Die „Internationale Klassifikation von Krankheiten“ (ICD) hat die Alkoholsucht nach festen Symptomen eingeordnet:
- Zwanghaftes und starkes Verlangen, Alkohol zu konsumieren.
- Probleme, den Konsum von Alkohol selbstständig und zuverlässig einzugrenzen.
- Gesteigerte Alkoholtoleranz.
- Vernachlässigung anderer Verpflichtungen und Tätigkeiten, um Alkohol genießen zu können.
- Anhaltender Alkoholkonsum trotz bestehender gesundheitlicher Probleme.
- Entzugserscheinungen, wenn einmal kein Alkohol konsumiert werden kann.
Wird Alkohol über einen längeren Zeitraum hinweg konsumiert, kann das große gesundheitliche Schäden und Beeinträchtigungen nach sich ziehen.
Dabei können zahlreiche Symptome auf eine bestehende oder eine sich langsam entwickelnde Alkoholabhängigkeit hindeuten:
- Verstecken von alkoholischen Getränken im Haus.
Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Alkohol in Flaschen nichtalkoholischer Getränke gefüllt wird. - Heimliches Trinken.
- Führerscheinentzug wegen Trunkenheit am Steuer, Trunkenheitsfahrten.
- Emotional unangemessene Reaktionen, nachdem Alkohol konsumiert wurde.
Hierzu gehören sowohl körperliche Auseinandersetzungen als auch zunehmende verbale Streitigkeiten. - Finanzielle Sorgen aufgrund der Kosten für alkoholische Getränke.
- Sozialer Rückzug von Familienangehörigen, Lebenspartnern oder Freunden.
- Verminderter Kontakt zu Personen, die keinen Alkohol trinken.
- Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder der Leber.
Alkoholabhängigkeit – die drei typischen Phasen
Häufig verläuft die Alkoholsucht in drei Phasen, die sich durch charakteristische Verhaltensweisen auszeichnen. Die individuellen Erkrankungsformen unterscheiden sich zwar voneinander, dennoch gibt es einen allgemeingültigen, typischen Verlauf:
- Zunächst einmal wird immer häufiger zum Alkohol gegriffen, insbesondere dann, wenn es darum geht, bestimmte Alltagssituationen erträglicher zu machen oder Probleme zu bewältigen.Infolgedessen kann es zu einem täglichen Alkoholkonsum kommen. Ein Rausch muss sich hierbei jedoch nicht zwangsläufig einstellen.
- In der zweiten Phase wird der Alkohol immer wichtiger. Die Gedanken kreisen fast nur noch um dieses Thema: Es geht in erster Linie um das Trinken und darum, wie neuer Alkohol beschafft werden kann. Gleichzeitig versuchen Betroffene, die eigenen Trinkgewohnheiten vor der eigenen Familie, den Freunden oder Arbeitskollegen zu verheimlichen.
- Des Weiteren kommt es zu einem zunehmenden Kontrollverlust: Betroffene Personen greifen nahezu „automatisch“ zur Flasche, ganz egal zu welcher Tageszeit. Andere Interessen, soziale Kontakte oder Verpflichtungen werden dabei stark vernachlässigt. Sobald weniger Alkohol konsumiert wird, machen sich physische und psychische Entzugserscheinungen
- In der dritten Phase beherrscht die Sucht größtenteils den Tagesablauf sowie das gesamte Verhalten der betroffenen Personen. Geistige Fähigkeiten wie die eigene Urteils- oder Kritikfähigkeit nehmen drastisch ab. In zahlreichen Fällen kommt es in dieser Phase zu einem raschen sozialen Abstieg.
Die verschiedenen Typen der Alkoholsucht
Je nachdem, welches Trinkverhalten dominiert, können unterschiedliche Alkoholsucht-Typen differenziert werden:
- Rauschtrinker:
Hier kann das eigene Trinkverhalten nicht gezügelt werden und jedes Mal wird bis zum Alkoholrausch getrunken. Dieser Typ gewöhnt seinen Organismus eine immer höhere Alkoholmenge.
Hierbei handelt es sich um die häufigste Form des Alkoholmissbrauchs. - Spiegeltrinker:
Dieser Typ konsumiert eher geringe Alkoholmengen, dafür jedoch konstant über den ganzen Tag hinweg. Auf diese Weise bleibt immer eine bestimmte Alkoholkonzentration im Blutkreislauf bestehen, die unter anderem dazu beiträgt, dass Entzugserscheinungen vermieden werden können. - Episodischer Trinker:
Dieser Typ konsumiert alkoholische Getränke phasenweise exzessiv. Anschließend wird eine ganze Zeit lang gar kein Alkohol mehr getrunken. Dieses Trinkverhalten wird in der medizinischen Fachterminologie auch als „Dipsomanie“ bezeichnet. - Konflikttrinker:
Dieser Typ trinkt nur dann übermäßig viel Alkohol, wenn bestimmte Probleme oder Konflikte zu bewältigen sind. Hier dient der Alkohol also der Problembeseitigung. - Funktionale Alkoholtrinker:
Dieser Typ kann nicht offensichtlich ausfindig gemacht werden. Zahlreiche betroffene Personen verbergen sogar jahrelang erfolgreich ihre Alkoholsucht. Viele Betroffene können sogar weiterhin anspruchsvollen Tätigkeiten nachgehen.
Mögliche Auslöser und Ursachen – wie entsteht eine Alkoholsucht?
Der problematische Umgang mit diesem rauschfördernden Getränk ist der erste Schritt in die Alkoholsucht. Grundsätzlich besteht bereits eine Gefährdung, wenn an mehr als fünf Tagen pro Woche mehr als ein bis zwei Gläser Alkohol getrunken werden. Doch auch wer nur ein Mal wöchentlich eine so große Menge Alkohol trink, dass Erinnerungslücken und ein vollständiger Blackout entstehen, hat ein sehr hohes Suchtpotenzial.
Gefährlich wird es auch dann, wenn alkoholische Getränke konsumiert werden, um eine schlechte Stimmungslage zu überdecken, oder Probleme zu „ertränken“. Ebenso sollte nicht zum Alkohol gegriffen werden, um Stress abzubauen, die eigene Einsamkeit erträglicher zu machen oder das Einschlafen zu erleichtern. In solchen Fällen setzt nämlich rasch eine Abwärtsspirale ein: Die Alltagsanforderungen können ohne einen regelmäßigen Alkoholgenuss gar nicht mehr bewältigt werden.
Bald schon zeigt sich gar keine Rauschwirkung mehr, vielmehr wird Alkohol getrunken, um überhaupt „normal funktionieren“ und den Tagesablauf bewältigen zu können. Irgendwann wird also automatisch zur Flasche gegriffen. In diesem Stadium wird auch nicht mehr versucht, Probleme mit dem Genuss alkoholischer Getränke zu lösen, sondern Alkohol wird zum festen Begleiter für jeden Tag.
Betroffene Personen versuchen immer mehr, ihren Alkoholkonsum zu verheimlichen, heimliche Ausreden zu finden und sich von anderen Mitmenschen zu isolieren.
Welche möglichen Folgen kann eine Alkoholsucht nach sich ziehen?
Wird der Alkoholkonsum trotz gesundheitlicher Schäden fortgeführt, liegt ein Alkoholmissbrauch vor. Mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen sind hier:
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- Leberkrankheiten
- Krebserkrankungen
- Erkrankungen des Nervensystems und des Gehirns
- Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts
- Hauterkrankungen und Erkrankungen anderer Organe.
Ebenso können auftreten:
- Psychische Störungen
- Depressive Erkrankungen
- Gedächtnisstörung
- Konzentrationsstörungen.
Konsumieren Frauen täglich zwischen 15 und 20 Gramm Alkohol, steigt das Risiko für diese Erkrankungen. Bei Männern sind es täglich 30 bis 40 Gramm Alkohol, um das Entstehungsrisiko für gesundheitliche Schäden zu erhöhen.
Behandlungsmöglichkeiten – wie kann ein Entzug erfolgreich gelingen?
Der erste und gleichzeitig wichtigste Schritt, um den Weg aus der Alkoholsucht zu finden, ist die Kontaktaufnahme mit einer Beratungsstelle. Solche Beratungsstellen sind völlig unverbindlich, anonym und auch kostenlos. Hier können Sie die weiteren Schritte genau abklären.
Selbstverständlich haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, sich an Ihren behandelnden Hausarzt zu wenden und mit ihm das Alkoholproblem zu besprechen.
Ein „kalter Entzug“ auf eigene Faust ist nicht empfehlenswert, insbesondere dann nicht, wenn bereits starke physische Entzugserscheinungen beobachtet werden können. Ein Alkoholentzug sollte immer unter fachärztlicher Aufsicht stattfinden, denn die Behandlung wird im Allgemeinen auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente ergänzt.
Durch diese Medikamente sollen Entzugserscheinungen gelindert werden. Gleichzeitig wird der Entwöhnungsprozess unterstützt. Dadurch steigen auch die Chancen, die Alkoholsucht zu überwinden.
Im Durchschnitt dauert der körperliche Alkoholentzug zehn Tage. Nach Ablauf dieser Zeitspanne wird gemeinsam mit dem Psychotherapeuten oder einem Suchtberater das weitere Vorgehen besprochen. Die weitere Therapie kann sowohl alleine als auch in einer Gruppe durchgeführt werden.
Neben einer Gesprächstherapie sollten Tätigkeiten gefunden werden, die guttun und eine gesunde Ablenkung verschaffen: Hierzu gehören beispielsweise sportliche Betätigung oder Entspannungsmaßnahmen wie Yoga und autogenes Training.
Die weitere Therapie zur Behandlung der Alkoholsucht kann ambulant aber auch stationär durchgeführt werden. Eine ambulante Behandlung dauert im Durchschnitt zwischen 12 und 18 Monaten. Die stationäre Behandlung nimmt ungefähr acht bis sechszehn Wochen in Anspruch.
Alkoholsucht mit Tabletten bekämpfen
Wenn eine Psychotherapie alleine nicht ausreicht, um eine Alkoholsucht zu behandeln, können weitere Medikamente in Anspruch genommen werden:
Campral zur Behandlung einer Alkoholabhängigkeit
Durch die Einnahme dieses Medikaments soll das Verlangen nach alkoholischen Getränken verringert werden. Der in diesem Medikament enthaltene Wirkstoff ist Acamprosat, der die Wirkungsweise gewisser Botenstoffe im Hirn beeinflusst und auf diese Weise das Verlangen nach Alkohol reduziert.
Dieses Medikament ist verschreibungspflichtig und in Apotheken nur gegen Vorlage eines ärztlichen Rezeptes erhältlich. Im Allgemeinen können Packungen mit 84 und 168 Filmtabletten erworben werden.
Einnahme, Anwendung & Dosierung
Die Tabletten sind mit einem Glas Wasser einzunehmen. Im Idealfall sollte das Präparat während den Mahlzeiten eingenommen werden, da es so auch den Magen-Darm-Trakt nicht zu sehr belastet. Bis das Medikament seine vollständige Wirkung entfaltet, kann es bis zu vier Wochen lang dauern. Sollten sich nach dieser Zeit die Beschwerden noch immer nicht gebessert haben, muss mit dem behandelnden Arzt erneut Rücksprache gehalten werden. In einem solchen Fall kann es sein, dass die Einnahme dieses Medikaments zwecklos ist.
Zeigt das Medikament Campral die erwünschte Wirkung, so muss es in der Regel ein Jahr lang eingenommen werden.
Die exakte Dosierung muss im individuellen Fall vom Arzt angepasst werden. Grundsätzlich können laut Herstellerangaben bis zu einem Körpergewicht von 60 Kilogramm vier Tabletten pro Tag eingenommen werden. Personen, die mehr als 60 Kilogramm wiegen, dürfen täglich sogar bis zu sechs Tabletten einnehmen.
Bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen wie zum Beispiel Nierenbeschwerden, muss vom Arzt eine andere Dosierung angeordnet werden. Wie bei jedem anderen medikamentösen Präparat, sollte auch vor der Einnahme dieses Medikaments, die Packungsbeilage aufmerksam durchgelesen werden.
Welche möglichen Nebenwirkungen können auftreten?
Während der Einnahme dieses Medikaments sind im Allgemeinen folgende Nebenwirkungen möglich:
- Magen-Darm-Beschwerden wie beispielsweise Übelkeit, Magenschmerzen oder Erbrechen.
Solche Nebenwirkungen können vermieden werden, wenn das Medikament während des Essens eingenommen wird. - Hautausschlag, Hautunebenheiten oder Fleckenbildung.
- Beeinträchtigungen und Störungen der Sexualität: Hier kann es zum Beispiel zu einer verminderten sexuellen Lust kommen. In vereinzelten Fällen kann es auch zu Impotenz kommen.
Kontraindikationen: Wann darf Campral nicht eingenommen werden?
Nicht für alle Personen ist dieses Medikament gleich gut geeignet. In folgenden Fällen sollte auf die Einnahme verzichtet werden:
- In der Stillzeit.
- Wenn eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Acamprosat oder einer der anderen inhaltlichen Bestandteile gegeben ist.
- Bei Nierenbeschwerden oder Nierenerkrankungen.
Es gibt aktuell keine Hinweise darauf, dass dieses Medikament zur Behandlung der Alkoholsucht das Reaktionsvermögen beeinflusst. Daher ist eine uneingeschränkte Teilnahme am Straßenverkehr auch während der Medikamenteneinnahme möglich.
Antabus
Auch dieses Medikament kann zur Therapie einer Alkoholabhängigkeit eingesetzt werden. Der Wirkstoff in diesem Präparat ist Disulfiram, der stark auf Alkohol reagiert. Wird das Medikament also in Kombination mit alkoholischen Getränken eingenommen, kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen.
Auf diese Weise sollen die Desensibilisierung und die Alkoholentwöhnung ermöglich werden.
Das bedeutet also, dass Personen, die mit diesem Medikament eine Alkoholsucht behandeln möchten, während der Einnahme auf den Genuss dieser Substanz verzichten, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
Wird das Medikament doch in Kombination mit Alkohol eingenommen, so kann es innerhalb kürzester Zeit zu Symptomen wie Herzrasen, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen kommen.
Diese Beschwerden können sich hartnäckig sogar über mehrere Stunden hinweg halten. Auf diese Weise sollen Betroffene eine Abneigung gegen den Alkohol entwickeln.
Auch dieses Medikament ist verschreibungspflichtig und wird bei der Therapie einer Alkoholsucht eingesetzt.
Einnahme, Anwendung & Dosierung
Antabus wird mit einem großen Glas Wasser eingenommen. Es ist jedoch möglich, die Tabletten vor der Einnahme auch in etwas Saft oder Wasser aufzulösen.
In der Regel wird die Behandlung mit einer etwas höheren Dosierung begonnen. Nach einer bestimmten Zeitspanne kann die Dosis nach und nach heruntergesetzt werden.
Während der gesamten Behandlung und mindestens zwei Wochen danach, dürfen keine alkoholischen Getränke konsumiert werden.
In der Regel wird in den ersten zwei bis drei Tagen eine Tagesdosis von 800 Milligramm eingenommen. Wie bereits erwähnt kann die Dosis schrittweise angepasst und reduziert werden.
Welche möglichen Nebenwirkungen können auftreten?
Antabus verursacht in Verbindung mit Alkohol unerwünschte Nebenwirkungen. So können beispielsweise folgende Beschwerden auftreten:
- Magen-Darm-Beschwerden
- Ein Metall- oder Knoblauchgeschmack im Mund.
- Hautausschlag und Akne.
- Ausgeprägte Müdigkeit und Schläfrigkeit
- Benommenheit
Wer dieses Medikament in Verbindung mit Alkohol eingenommen hat und anschließend unter Nebenwirkungen leidet, sollte umgehend den Arzt um Rat bitten.
Kontraindikationen: Wann darf Campral nicht eingenommen werden?
Auch dieses medikamentöse Präparat ist nicht für jede Person in gleichem Maße gut geeignet.
Von einer Einnahme sollte in folgenden Fällen abgesehen werden:
- Bei einer vorhandenen Überempfindlichkeit gegen den Hauptwirkstoff Disulfiram oder gegen einen der sonstigen Inhaltsbestandteile.
- Bei psychischen Vorerkrankungen.
- Bei ernsthaften Verletzungen des Gehirns
- Bei ernsthaften Erkrankungen der Leber
- Im Fall einer akuten Alkoholvergiftung.
Wenn gesundheitliche Schäden vorhanden sind, sollten Sie die Behandlung der Alkoholsucht mit diesem Medikament unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen. In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass Antabus in Wechselwirkung mit anderen medikamentösen Präparaten steht. Informieren Sie daher Ihren Arzt umfassend über alle Medikamente, die Sie einnehmen, damit korrekt beurteilt werden kann, ob die Therapie mit Antabus auch der richtige Weg ist.
Während der Wochen der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit darf dieses Medikament nicht eingenommen werden.
Antabus verursacht Nebenwirkungen wie beispielsweise Müdigkeit, Benommenheit und Schläfrigkeit. Somit beeinträchtigt dieses Medikament das Reaktionsvermögen. Beachten Sie das im Rahmen der Einnahme, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen möchten.
Konsumieren Sie keinen Alkohol während der Medikamenteneinnahme und halten Sie die ärztlichen Vorgaben ein, denn das ist der sichere Weg aus der Abhängigkeit.